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<pre>Im direkten Duell am 28. Spieltag brauchen die zwei Tabellennachbarn unbedingt einen Dreier, um zum Ende der Saison nicht noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. Die Fans beider Seiten dürfen sich also auf ein hartumkämpftes Spiel auf dem legendären Lauterer Betzenberg freuen.  <p> In der vergangenen Spielzeit endete die Partie in Düsseldorf mit einem 2:2-Unentschieden. Im Rückspiel in Braunschweig waren die Niedersachsen durch ein Tor in der letzten Minute von Benjamin Kessel knapp mit 2:1 erfolgreich.  <p>  *Quoten Stand vom 19.12.2025? 05?13 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Das Hinspiel in der Benteler Arena endete 1:Sven Michel glich die Rostocker Führung kurz vor dem Ende per Elfmeter aus. <p>  In der vergangenen Saison musste der FC St. Pauli lange zittern, ehe der Klassenerhalt in trockenen Tüchern war. Heuer will sich der Traditionsklub von der Reeperbahn vom Abstiegskampf so weit wie möglich fernhalten. Allerdings sind Zielsetzungen sehr schwierig, denn die Liga ist auch in der neuen Spielzeit überaus ausgeglichen.  </pre>


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<pre>Die Teams von Aufsteiger Arminia Bielefeld und dem Erstliga-Absteiger SC Freiburg können bislang auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Am 2Spieltag stehen sich beide Mannschaften direkt gegenüber.  <p> Nach zuvor drei Partien ohne ein eigenes Tor stellten die Düsseldorfer gegen Freiburg wieder ihre Treffsicherheit unter Beweis. Dennoch gehören sie mit ihren bislang 17 Toren nach wie vor zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  Immerhin droht es zu Lasten der Löwen zu gehen, dass sich zuletzt der Nürnberger Club als dritte Kraft in der Liga herauszukristallisieren begann: Im Kampf um den Relegationsplatz laufen die Braunschweiger deshalb schon mit vier Punkten Rückstand der Musik hinterher. <p> Während bei den Lauterern derzeit die Formkurve nach oben zeigt, ist beim FC St. Pauli ein Abwärtstrend zu sehen. Die Hamburger kassierten zuletzt zwei Niederlagen ohne einen eigenen Torerfolg. Zuletzt mussten sie sich vor heimischem Publikum dem FC Nürnberg deutlich mit 0:4 geschlagen geben. <p>  Die Erleichterung war am vergangenen Wochenende riesengroß bei den Karlsruhern. Im vierten Pflichtspiel konnten sie beim jüngsten 2:1 beim FSV Frankfurt endlich ihren ersten Saisonsieg feiern. Nach den beiden knappen Auftakt-Niederlagen gegen fürth und St. Pauli und dem peinlichen Pokal-Aus beim Oberligisten SSV Reutlingen gelang dem Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison nun endlich das langersehnte Erfolgserlebnis.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 0:0 gegen St. Pauli blieben die Ostwestfalen zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Dieser leichte Aufwärtstrend soll in Duisburg mit einem Dreier fortgesetzt werden.  <p> Die „Eisernen“ liegen in der Tabelle auf Platz 3 — lediglich zwei Punkte vom FC Köln (ein Spiel weniger) und sechs Zähler vom HSV entfernt.  <p>  Dabei ist es schon einigermaßen rätselhaft, warum dem Team aus der Stadt des ersten deutschen Meisters nur in der Heimat gelegentliche Selbstzweifel befallen — in taktischer Hinsicht scheinen sich die Heimspiele schließlich nicht im Geringsten von denen in der Fremde zu unterscheiden. <p>  Zumindest in der Offensive präsentierten sich die Schützlinge von Markus Kauczinski in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer vergangenen sieben Auftritten jeweils mindestens einen Treffer. <p>  Unsere Paderborn Darmstadt KI-Prognose hat einige Vorschläge ausgetüftelt, von denen mir einer ganz besonders ins Auge gestochen ist. Denn er verbindet tolle Quoten mit einer überzeugenden Datenlage.  </pre>


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<pre> Aber: Zwei der letzten fünf Auswärtsspiele konnten sie gewinnen, während Düsseldorf im selben Zeitraum seit vier Heimspielen auf einen „Dreier“ warten muss. Zudem haben die Karlsruher auch die letzten beiden Gastspiele in der Esprit-Arena jeweils mit 2:0 gewonnen.  <p> In der ersten Zweitliga-Woche sogar zwei Mal, denn nach dem Frühjahrstart am Dienstag gegen St. Pauli folgt bereits drei Tage später das Spiel in Duisburg.   <p> Im direkten Duell hoffen natürlich sowohl die Braunschweiger als auch die Freiburger auf einen Sieg. Dabei setzen die Niedersachsen besonders auf ihre starke Defensive, während die Breisgauer vor allem ihre Offensivstärke aufs Feld bringen. Ein spannendes und intensives Duell ist damit garantiert. <p>  Die Schützlinge von Trainer Norbert Meier sind die Remis-Könige der Liga. Nach den ersten 14 Partien stehen bereits zehn Unentschieden auf dem Konto der Bielefelder. Nur zwei Mal – beim 0:2 gegen Braunschweig und beim 0:1 in Düsseldorf – verließen sie in dieser Saison als Verlierer den Platz.  <p> Es übernahm mit Daniel Bierofka ein 37-jähriger Ex-Löwe, der erstmals in seiner noch jungen Laufbahn als Übungsleiter auf einer Profi-Bank Platz nehmen durfte. Im Kampf gegen den Abstieg war der Wechsel auf dieser Position wohl eine Initialzündung.  </pre>


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<pre> Beim richtungsweisenden Spiel in Heidenheim fällt bei den fürthern auch noch der albanische Offensivspieler Jürgen Gjasula aus, der nach der fünften Gelben Karte ein Spiel aussetzen muss.  <p> Der Matchwinner war dabei der eingewechselte Zlatko Tripic mit seinem vielumjubelten Siegtreffer in der Nachspielzeit. Mit dem zweiten „Dreier“ innerhalb der vergangenen drei Partien konnten sich die Franken etwas aus dem Abstiegskampf befreien.  <p>  Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass auf dem Transfermarkt bis dato noch keine bahnbrechenden Erfolge verbucht wurden. Mit Thorsten Kirschbaum (vom VfB Stuttgart), Rurik Gislason (FC Kopenhagen) und Hanno Behrens (Darmstadt 98) verpflichtete der Club erst drei Akteure aus der Kategorie „Soforthilfe“. <p>  für die Bochumer soll das neue Jahr auch auf dem Feld ein Neuanfang sein. Von den letzten neun Auftritten konnte der VfL nur einen gewinnen. In der Vorbereitung auf das Frühjahr zeigten die Schützlinge von Trainer Gertjan Verbeek, warum sie zu Saisonbeginn die Liga dominierten.  <p> Nichtsdestotrotz sind sich die Verantwortlichen natürlich darüber im Klaren, dass ihr Klub auch in der Saison 2015/16 nur als krasser Außenseiter ins Rennen geht. Eine Prognose, die übrigens auch von den Wettanbietern einstimmig geteilt wird.  </pre>


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